Wir bringen Curious Electric in Richtung Robotik und AIoT — Geräte, die in der physischen Welt messen, entscheiden und handeln, statt nur auf einem Bildschirm zu laufen.

Der Anfang ist eine Werkbank voller ESP32-Hardware: batteriebetriebene Boards mit e-Paper-Displays, Audioaufnahme direkt auf dem Gerät, WLAN, Sensoren — und Firmware, die wir selbst schreiben. Die ersten Ergebnisse stehen online im neuen Hardware Lab: ein Sprachnotiz-Gerät, das aufnimmt, hochlädt und transkribiert, eine Tischuhr mit Raumtemperatur und Luftfeuchte, und eine Sampler-Engine, die auf zwei sehr unterschiedlichen Boards läuft.
ESP32 ist der Anfang, nicht die Grenze. Dieselben Fragen — Energiebudgets, Sensorik, Funkstrecken, Echtzeitverhalten und Software, die auch dann weiterlaufen muss, wenn niemand zusieht — führen direkt in die Robotik, und genau dorthin geht es.
Aus dem Nichts kommt das nicht. Wir haben 2018 einen Assistenten für den Roboter Pepper gebaut, einen preisgekrönten Raspberry-Pi-Controller für die Demoszene, und wir haben Ingenieure, die Hardware und IoT die ganze Zeit über gemacht haben. Neu ist, dass das vom Rand des Schreibtischs in die Mitte rückt. Wir heißen ja nicht umsonst Curious Electric.
Für alles, was auf einer Platine laufen muss statt im Browser, führt der Weg hier entlang: Kontakt aufnehmen.